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Irene Schlingensiepen-Brysch
Die Quelle spricht
Systematische Homopathie I Eine Schöpfung entfaltet sich
Das Simillimum schlummert bereits im Unterbewusstsein eines jedes Patienten, und er selbst kann diesen kostbaren Schatz mit der Hilfe eines geeigneten Therapeuten heben. Der Patient erforscht und entdeckt in der quellenorientierten Anamnese sein eigenes Heilmittel, wobei es die Aufgabe des geübte Homöopathen ist, ihm den Zugang zu seinem inneren, verborgenen Wissen zu ebnen.
Irene Schlingensiepen hat in vielen Jahren gewissenhaft dokumentierter Fallaufnahmen und der anschliessenden systematischen Erforschung der Follow-ups die Grundlage für diesen bahnbrechenden Ansatz der quellenorientierten Verschreibung entwickelt.
In ihrem neuen Titel „Die Quelle spricht“ beschreibt die Autorin, wie man einen Patienten auf seiner Reise ins Unterbewusstsein begleiten und ihm helfen kann, die spezifische Quelle seines Simillimums zu beschreiben und zu benennen. Es kann sich dabei durchaus auch um ein Mittel handeln, das dem Homöopathen bisher unbekannt war und das bislang in keiner Rubrik zu finden ist. Eine solche quellenorientierte Verschreibung kann erstaunlich tiefe und langanhaltende Heilerfolge bewirken, wie die sorgfältigen Fallbeschreibungen belegen.
Die Essenzen und Fallberichte von 25 Mitteln werden in diesem ersten Band geschildert, die alle einen kosmischen Ursprung haben, wie z. B. Sol, Helium, Positronium, der Vulkan und seine Edelsteine, Messing oder Meteorit. - Arzneimittel, die schon für sich genommen, oft völliges Neuland sind.
Die Quelle spricht - The Source in Homeopathy Deutsche und englische Ausgabe erhältlich. Voraussichtlicher Erscheinungstermin Frühjahr 2008. Geb., 200 S., Subskriptionspreis € 32.- danach € 39.-
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„Dr. Irene Schlingensiepen- Brysch hat mit ihrer Fähigkeit, wissenschaftlich zu denken und zu arbeiten, gepaart mit unglaublichem Tiefgang und Feinfühligkeit und der Fähigkeit, Althergebrachtes und sich selbst zu hinterfragen, die Methode der quellenorientierten, systematischen Homöopathie geschaffen, und bringt uns diese in ihrem Buch sehr anschaulich nahe. Mit Hilfe einer revolutionierenden Anamnesetechnik führt sie die Patienten schrittweise in die Tiefen ihres Unbewussten bis an die Quelle ihres Seins, sodass die Patienten letztendlich selbst ihr Mittel nennen. Die Heilerfolge sind tiefgreifend und umfassend. Ich wende diese Methode jetzt seit einigen Jahren in meiner eigenen Praxis an und bin immer aufs Neue berührt davon, welche Welten sich vor mir auftun.“ Dr. med. Jutta Steinacker, Wien
„Wenn ein Homöopath vor seiner Berufung eine ganz andere Richtung verfolgte, so zeigt sich das oft in seinem späteren Werk. Jan Scholten, der vor seiner medizinischen Laufbahn Chemie studierte, ist ein klares Beispiel dafür. Irene Schlingensiepen-Brysch beschäftigte sich mit physikalischer Grundlagenforschung. Das spiegelt sich in diesem Buch nicht nur in den Mitteln wider, sondern auch darin, wie die Quantenphysik sie dazu inspirierte, nach der unoffenbarten Welt zu suchen, nach den Quellen aller sichtbaren Dinge, nach der tiefsten Ebene jedes Patienten. Die großen Beiträge von Homöopathen, die auch in ganz anderen wissenschaftlichen Bereichen tätig waren, zeigen klar, dass die aktive Kommunikation mit Wissenschaftlern aller Sparten ein wesentliches Element darstellt, um das Verständnis der Homöopathie und ihrer Gesetze zu vertiefen.“ Harry van der Zee, Herausgeber von „Homeopathic Links“
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