Inhalt und Durchführung der Kurse

Auch 2008 bieten wir Kurse an, in denen Sie in aufeinander aufbauenden drei- bis viertägigen Intensivfortbildungen den neuesten Stand der klassischen homöopathischen Behandlungsmethode erlernen können. Die verfeinerte Anamnesetechnik auf der Basis der Systematischen Quellenmethode, ist ein besonderer Schwerpunkt der Kurse.

Das sehr befriedigende Resultat nach der nötigen Anstrengung die Methode zu erlernen, ist die einheitliche Beobachtung aller Homöopathen, die sich die neue Methode ernsthaft angeeignet haben: Die Zahl der Patienten in ihrer Praxis, denen es dauerhaft und unter Anwendung eines einzige Arzneimittels physisch wie psychisch deutlich besser geht, steigt schon nach kurzer Zeit mit dieser Methode signifikant und vervielfacht sich mit zunehmender Erfahrung und vertiefter Kenntnis.

 

 

Homöopathische Jahreskurse

 

Aufbau der Kurse

Symposien

2. Symposium Heilung

Science meets Homoeopathy

 

 

 

 

 

 

Kursziel

Der Jahreskurs bietet die Gelegenheit die systematisch klassische Methode in deutscher Sprache und anhand von Fällen aus dem eigenen Kulturkreis zu erlernen.

Zu den besonderen Schwerpunkten der Kurse zählen:

  • Die Quellenmethode: Handwerk und Kunst der Fallaufnahme
  • Die 10 Ebenen der Anamnese: ein klarer Weg vom Symptom bis zur Arzneimittel-Quelle
  • Das Periodensystem: die Entfaltung einer Grundordnung des Lebendigen
  • Tierreich: expressives Leben
  • Pflanzen: das empfindsame Lebensgefühl
  • Tägliche deutsche Video-Fallvorstellungen vermitteln ein faszinierendes Verständnis der Homöopathie.
  • Aktives Lernen in der Homöopathie: Fälle werden anhand der Systematik von den Teilnehmern selbst gelöst.
  • Realistische wirtschaftliche Planung in einer homöopathischen Praxis.
  • Neue Entwicklungen in der Physik und Pharmakologie: auf welche Weise wirken homöopathische Arzneien?
  • Was ist Krankheit, was ist Heilung: was bedeuten sie für unsere Selbsterkenntnis?

Es werden  Anamnese und Heilungsverlauf an verschiedensten Krankheitsbildern vorgestellt, wie zum Beispiel: schwere Schmerzsyndrome , Migräne,  maligne Hypertonie (Bluthochdruck), Herzrhythmus-Störungen, Borreliose, ebenso wie Depressionen, das ADS Syndrom, Angstzustände, oder auch die adjuvante Tumortherapie. Zahlreiche Videofälle stellen die Methode am praktischen Beispiel vor.

Die gesamte Krankheitsanamnese wie auch der Verlauf der Heilung im Bericht des Patienten ist genauso wie die Labor- und radiologischen Befunde etc. exakt dokumentiert.

Anrechnung der Kurse für Fort- und  Weiterbildungszeiten

Alle Kurse sind von der niedersächsischen Ärztekammer mit der maximalen Punktzahl für Fortbildungen á 9 Punkten pro Unterrichtstag für Ärzte zertifiziert worden.

Da Dr. Schlingensiepen-Brysch eine von der Kammer weiterbildungsermächtigte Ärztin ist, sind alle Kursstunden auch im Rahmen der dreijährigen homöopathische Weiterbildung , genau so wie für das neue Homöopathiediplom anrechenbar.

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Aufbau und Systematik der Kursbausteine

Die Einführungskurse (EF) gehört gerade auch für erfahrene Homöopathen zum Kursprogramm. Er führt Neu- und Quereinsteiger in die Systematische Methode und die Anamnese entlang der 10 Ebenen ein. Jeder Teilnehmer der Aufbaukurse sollte vorher einen Einführungskurs besucht haben. Das dort vermittelte Wissen ist essentieller Grundbaustein für die Teilnahme an den Aufbaukursen.

Die Aufbaukurse (AB) Die Aufbaukurse jedes Jahres hängen thematisch zusammen und bauen teilweise aufeinander auf. Jeder Kurs bildet aber dennoch für sich eine abgeschlossene Einheit. Die durchgängige Teilnahme an aufeinanderfolgenden Kursen ist zwar empfehlenswert aber nicht zwingend, um den Kursinhalten zu folgen. Die AB Kurse aufeinanderfolgender Jahre sind nicht identisch sondern behandeln jeweils unterschiedliche Inhalte und Fälle. Nach Besuch eines Einführungskurses ist der Einstieg in jeden beliebigen Aufbaukurs möglich.

 

 

 

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Rückblick   2. Symposium Heilen
 
28.-30. Sept. 2008

Schwerpunktthema

 

Nahtod Erfahrungen

Halluzinationen, neurologisches Phänomen oder ernst zunehmende Erfahrung?

Als Ärzte, Therapeuten, Helfer oder privat werden wir immer wieder mit menschlichen Grenzsituationen an der Schwelle zwischen Leben und Tod konfrontiert. Oft stehen wir diesen Situationen ratlos gegenüber. Was tun, was nicht? Wie reagieren? Was sagen? Oder gar nichts sagen und zuhören?

Diese Tagung will neue Perspektiven zum Umgang mit menschlichen Grenzsituationen aufzeigen.

Immer wieder berichten Menschen von beeindruckenden Erfahrungen in Grenzsituationen zwischen Leben und Tod wie bei Unfällen, einem Herzstillstand oder Operationen. Welche Bedeutung ist diesen Erlebnissen beizumessen? Handelt es sich um neurologische Phänomene, eine Stressreaktion des Gehirns oder deuten diese Erlebnisse auf eine transzendente Erfahrungsebene hin?

 

 

Flyer_Symp-Heilung-2008_cover
Programm zum Download

 

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Symposium Science Meets Homoeopathy

 

 

 

 

Die Resonanz auf das zweite Symposium 2006 war, ähnlich wie schon 2005, außerordentlich positiv und so planen wir gemeinsam mit Dr. Jutta Steinacker eine Folgeveranstaltung, die voraussichtlich in Wien stattfinden wird .

Da aus der empirischen homöopathischen Forschung ganz neue Erkenntnisse über die verschiedenen Ebenen des Bewusstseins, wie auch des Unbewussten resultieren, soll neben der wissenschaftlichen homöopathischen Grundlagenforschung in Physik, Biologie und Pharmakologie ein weiterer Tagungsschwerpunkt entstehen:

Gesundung und Heilung im Spiegel von Bewusstsein und Unterbewusstem
und ihr jeweiliger Ausdruck in der Lebensgestaltung und in der Kunst
im Dialog mit der
Grundlagenforschung in Physik, Biologie und Pharmakologie

Da wir die Tagung für 2007/2008 im Lichte dieses erweiterten Konzeptes ganz neu gestalten wollen, werden wir die Themen und die Vortragenden und das geplante künstlerische Programm voraussichtlich im Sommer 2007 ins Netz stellen können.

Damit Sie dennoch einen ersten Eindruck gewinnen können, haben wir hier die Vorträge von der vorherigen, thematisch noch enger begrenzten Tagung „Science meets Homoeopathy 2006 “ zur Ansicht für Sie stehen lassen:

 

 

 

 

 

Rückblick: 2. Internationales Symposium Science Meets Homoeopathy

8. - 10. Juni 2006

Vom 8. - 10. Juni 2006 fand im Institut für systematische Hömöopathie in Göttingen die 2. internationale Tagung Science meets Homoeopathy statt.

Die Homöopathie hat in den vergangenen 10 Jahren eine rasante Fortentwicklung erfahren. Diese Entwicklung wurde durch die Verbindung naturwissenschaftlicher Systematik mit neuen Erkenntnissen zum Krankheitsverständnis angestoßen.

Parallel dazu haben Naturwissenschaftler begonnen, das Phänomen Homöopathie mit klassischen experimentellen Methoden zu untersuchen.

Ziel dieser Tagungen ist es, den derzeitigen Stand der Entwicklung im Spiegel von Naturwissenschaft und ärztlicher Erkenntnis zu beleuchten. Physiker, Biologen und Pharmakologen verschiedener europäischer Hochschulen diskutieren mit Ärzten über neue Ansätze und Modelle zum naturwissenschaftlichen Verständnis der Homöopathie.

Programm

Die Tagung fördert den Austausch zwischen Wissenschaftlern, welche die Grundlagenforschung zur Wirkweise der Homöopathie vorantreiben, und Empirikern, die an der neu entwickelten Systematik der Homöopathie arbeiten.

Neben den Fachbeiträgen soll insbesondere auch der Dialog zwischen Forschern und praktizierenden Ärzten gefördert werden. Dafür ist ausreichend Raum vorgesehen.

Vorträge

Im Folgenden finden Sie eine alphabetische Auflistung der Vorträge der ersten beiden Symposien.

Dr. Stephan Baumgartner (Physik) - Universität Bern
Sind spezifische Effekte homöopathischer Potenzen in Laborversuchen reproduzierbar zu beobachten?

Professor Dr. Christian Endler (Biologie) - Universität Graz
Ein zoologisches Modell in der Homöopathieforschung: Die Metamorphose von Amphibien und der Einfluss von potenziertem Thyroxin.

Professor Thomas Görnitz, Dr. Brigitte Görnitz, Universität Frankfurt (05)
Abstrakte Quanteninformation – ein Schlüssel zu einem naturwissenschaftlichen Verständnis der Homöopathie

Dr. med. Irene Schlingensiepen-Brysch, Göttingen
Systematische Homöopathie, - eine unerwartete Annäherung an das Geheimnis der Seele

Dr. med. Jan Scholten, Utrecht (05)
Das chemische Periodensystem der Elemente in der Homöopathie – die Entfaltung einer Grundordnung des Lebens

Dr. Peter Stevens, Hamburg
Verordnung entlang der systematische Hömöopathie: Neue Erkenntnisse über die Verschreibung entlang des Symptoms und den korrespondierenden Bilder des Unbewußten

Prof. Dr. Wolfgang Süß, Universität Leipzig
Wie effektiv sind die Verfahrenstechniken zur Herstellung der homöopathischen Zubereitungen Dilutionen, Triturationen, Globuli und Tabletten im Tierversuch?

Dr. Otto Weingärtner
Wirksamkeit homöopathischer Potenzen - ein nicht-lokales, verschränktes Phänomen

 

 

 

 

 

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