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Rückblick: 2. Internationales Symposium Science Meets Homoeopathy
8. - 10. Juni 2006
Vom 8. - 10. Juni 2006 fand im Institut für systematische Hömöopathie in Göttingen die 2. internationale Tagung Science meets Homoeopathy statt.
Die Homöopathie hat in den vergangenen 10 Jahren eine rasante Fortentwicklung erfahren. Diese Entwicklung wurde durch die Verbindung naturwissenschaftlicher Systematik mit neuen Erkenntnissen zum Krankheitsverständnis angestoßen.
Parallel dazu haben Naturwissenschaftler begonnen, das Phänomen Homöopathie mit klassischen experimentellen Methoden zu untersuchen.
Ziel dieser Tagungen ist es, den derzeitigen Stand der Entwicklung im Spiegel von Naturwissenschaft und ärztlicher Erkenntnis zu beleuchten. Physiker, Biologen und Pharmakologen verschiedener europäischer Hochschulen diskutieren mit Ärzten über neue Ansätze und Modelle zum naturwissenschaftlichen Verständnis der Homöopathie.
Programm
Die Tagung fördert den Austausch zwischen Wissenschaftlern, welche die Grundlagenforschung zur Wirkweise der Homöopathie vorantreiben, und Empirikern, die an der neu entwickelten Systematik der Homöopathie arbeiten.
Neben den Fachbeiträgen soll insbesondere auch der Dialog zwischen Forschern und praktizierenden Ärzten gefördert werden. Dafür ist ausreichend Raum vorgesehen.
Vorträge
Im Folgenden finden Sie eine alphabetische Auflistung der Vorträge der ersten beiden Symposien.
Dr. Stephan Baumgartner (Physik) - Universität Bern Sind spezifische Effekte homöopathischer Potenzen in Laborversuchen reproduzierbar zu beobachten?
Professor Dr. Christian Endler (Biologie) - Universität Graz Ein zoologisches Modell in der Homöopathieforschung: Die Metamorphose von Amphibien und der Einfluss von potenziertem Thyroxin.
Professor Thomas Görnitz, Dr. Brigitte Görnitz, Universität Frankfurt (05) Abstrakte Quanteninformation – ein Schlüssel zu einem naturwissenschaftlichen Verständnis der Homöopathie
Dr. med. Irene Schlingensiepen-Brysch, Göttingen Systematische Homöopathie, - eine unerwartete Annäherung an das Geheimnis der Seele
Dr. med. Jan Scholten, Utrecht (05) Das chemische Periodensystem der Elemente in der Homöopathie – die Entfaltung einer Grundordnung des Lebens
Dr. Peter Stevens, Hamburg Verordnung entlang der systematische Hömöopathie: Neue Erkenntnisse über die Verschreibung entlang des Symptoms und den korrespondierenden Bilder des Unbewußten
Prof. Dr. Wolfgang Süß, Universität Leipzig Wie effektiv sind die Verfahrenstechniken zur Herstellung der homöopathischen Zubereitungen Dilutionen, Triturationen, Globuli und Tabletten im Tierversuch?
Dr. Otto Weingärtner Wirksamkeit homöopathischer Potenzen - ein nicht-lokales, verschränktes Phänomen
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