Das Institut für
Systematische Homöopathie

Das Institut wurde 2002 von Irene Schlingensiepen-Brysch gegründet und  widmet sich in erster Linie der empirischen homöopathischen Erforschung der quellenorientierten Verschreibung, sowie der Fort- und Weiterbildung sowie dem  internationalen Austausch.

Ein weiterer konzeptioneller Schwerpunkt des Instituts ist der internationale fachliche Austausch mit Naturwissenschaftlern, welche die Physik und Chemie des Lebens erforschen. Die gemeinsamen Symposien sind   für interessierte Homöopathen und Naturwissenschaftler gedacht..

Arbeitsschwerpunkte des Instituts sind:

  • Die Entwicklung der Quellenorientierten Verschreibung in der Homöopathie (Quellenmethode)
  • Empirische Forschung zur Wirksamkeit unterschiedlicher homöopathischer Therapieformen
  • Systematisierung der homöopathischen Mittelfindung
  • Fort- und Weiterbildung
  • Förderung des Austausches zwischen Homöopathen und Naturwissenschaftlern.

 

 

 

 

Dozenten und Mitarbeiter

 

 

 

 

Dr. med. Irene Schlingensiepen-Brysch (Kursleitung)

In verschiedenen Kulturen und Erdteilen aufgewachsen, studierte Irene Schlingensiepen zunächst Landwirtschaft und dann Medizin.

  • Nach der Promotion arbeitete sie in der Hirnforschung bei Professor Otto Creutzfeldt am Max-Planck Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen
  • 1992 Sachverständige am Bundesverfassungsgericht.
  • Seit 1998 ausführliches Studium der Arbeiten von Jan scholten über das Periodensystem
  • Ab 1999 nach der deutschen Weiterbildung regelmäßige Ausbildung bei Rajan Sankaran in Bombay in sieben einzelnen Abschnitten.
  • Gründete 2002 das Institut für Systematische Homöopathie für Forschung und Lehre in Göttingen.
  • Begründete die Göttinger Tagung Science meets Homoeopathy die den intensiven fachlichen Austausch zwischen Natuwissenschaftlern und homöopathisch tätigen Ärzten fördert.
  • Wertete empirisch die Validität verschiedener Verschreibungskonzepte in der eigenen Praxis aus und entwickelte auf der Basis der Ergebnisse die Anamnesetechnik weiter
  • Entwicklung der Quellenverschreibung:
    • Differenzierte das Modell der 10 Ebenen von Krankheit und Heilung bis zur genauen Beschreibung des Arzneimittelbildes durch den Patienten aus
  •  entwickelte aus dieser empirischen Forschung einen neuen, faszinierenden Ansatz zum Verständnis des Unbewussten.

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Dr. med. Peter Stevens (Gastdozent)

Nach dem Studium und der Promotion an der Universität Köln war Peter Stevens in verschiedenen Städten Deutschlands in allen für die Allgemeinmedizin wichtigen Fächern tätig. Die anschließenden Jahre als Tropenarzt in Afrika schulten sein besonderes Augenmerk für die Wirksamkeit und Effizienz jedweder Therapie.

Vor 21 Jahren gründete er als Homöopath eine große kassenärztlichen Praxis bei Hamburg.

  • Peter Stevens erlernte die Homöopathie unter anderem bei
  • Ananda Zaren
  • der Bombay-Schule und Rajan Sankaran
  • Karl-Josef Müller
  • In den letzten 6 Jahren war er regelmäßig in Bombay als Mitglied der Novemberseminare mit Rajan Sankaran.
  • Seit 1999 unterrichtet er als Dozent in den Hamburger 3-Jahreskursen und seit Jahren in den Ringvorlesungen der Universität Kiel.
  • Als Dozent ist er bekannt für die Prägnanz seiner Darstellung der Systematik der Mittelfindung.
  • Seine besondere Expertise liegt in der schnellen und konzentrierten Verschreibung.
  • Seit einigen Jahren erprobt Peter Stevens die Anwendungsmöglichkeiten der quelleorientierten Verschreibung in der Kassenpraxis.

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Dr. med. Jutta Steinacker (Science meets Homoeopathy)

 

 

 

 

 

 

 

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