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Das Institut für Systematische Homöopathie
zieht um.
Jan. 2009
Das Institut für Systematische Homöopathie verlegt seinen Sitz von Göttingen nach Berlin in ein neues Domizil. Während der noch andauernden Umbau- und Renovierungsarbeiten unserer neuen Räume ist das Institut nur per Post oder email zu erreichen.
Wir bitten um Verständnis
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Buch Neuerscheinung
Irene Schlingensiepen-Brysch Die Quelle spricht ab 5. Sept. 2008 bei Narayana Verlag oder über den Buchhandel

Aus dem Klappentext:
Das Wissen um das wirksamste Heilmittel ist im Unterbewussten eines jeden Menschen vorhanden. Der kundige Homöopath kann dem Einzelnen den Zugang zu seinem verborgenen Wissen erleichtern.
Irene Schlingensiepen hat in Jahren gewissenhaft dokumentierter Fallaufnahme und systematischer Erforschung der Follow-ups die Grundlage für diesen bahnbrechenden Ansatz entwickelt.
In 24 Arzneimittelbildern kosmischen Ursprungs, wie Sol, Helium, Positronium, Meteorit, Messing, Vulkan, Edelsteine und Geysir, zeigt sie, wie man den Patienten in sein Unbewusstes begleitet und ihm hilft, die Quelle seines Heilmittels zu benennen. Dies kann sogar ein Mittel sein, das in der Homöopathie bisher unbekannt war und dennoch auch in schwerer Krankheit tiefe Heilung bewirkt.
„Irene Schlingensiepen-Brysch ist eine Wissenschaftlerin, die ihren wissenschaftlichen Ansatz auch als Homöopathin beibehalten hat, um nach den Gesetzmäßigkeiten einer erfolgreichen Verschreibung zu suchen. In Irene verbindet sich die rechte Hemisphäre mit der linken, Analyse trifft auf Synthese, der Osten begegnet dem Westen.“ Harry van der Zee
„Irene Schlingensiepen-Brysch folgt behutsam, unbeirrbar und beharrlich dem Strom der Worte und Gebärden ihrer Patienten flussaufwärts zu deren heilender Quelle. Der Weg ist neu in seiner Radikalität ... Eine Quelle der Inspiration und beispielhaft für integre Homöopathie mit hohem wissenschaftlichem Anspruch.“ Uta Santos-König
„Ich empfehle dieses Buch allen Homöopathen. Es kann ein sehr tiefes Verständnis über die Wirksamkeit der Mittel, ihre Essenzen und Quellen freisetzen.“ Jan Scholten
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